BILDSCHIRMFREI BIS DREI – Ein Medienprojekt der Dürener Bürgerstiftung

Wir haben uns als Dürener Bürgerstiftung bereits einiger Zeit auf den Weg gemacht, junge Familien auf die möglichen Gefahren eines übermäßigen Bildschirmkonsums von Kleinkindern aufmerksam zu machen.

Selbstverständlich sind wir nicht gegen Mediennutzung im Allgemeinen. Es geht vielmehr darum, wie Eltern Kindern ein gutes Vorbild sein und einen gesunden Umgang mit Bildschirmmedien vermitteln können.

Bei einer Initialveranstaltung mit zwei Dozenten der Universität Witten/Herdecke, die ein Programm „Bildschirmfrei bis Drei“ entwickelt haben, fanden sich viele Unterstützende für unser Projekt. So sind Kinderärzte und Kinderärztinnen und Therapeuten und Therapeutinnen genauso mit an Bord wie pädagogische Fachkräfte und Engagierte aus unterschiedlichen Berufsfeldern.

Derzeit bereitet eine Arbeitsgruppe der Dürener Bürgerstiftung eine  großangelegte Medienkampagne mit der Werbeagentur NEUBLCK! vorbereit.

Der Slogan bleibt: BILDSCHRIMFREI BIS DREI!

In absehbarer Zeit werden daher aussagekräftige Plakate und andere Werbeträger auf die Problematik des hohen Bildschirmkonsums hinweisen und in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Auch eine Platzierung des Themas in den Sozialen Medien ist in Arbeit.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, sich vielleicht selbst in dieses Projekt einzubringen, wenden Sie sich an unsere Projektleiterin Konny Hanrath-Elsen (khanrath@web.de), die Ihnen sehr gerne weitere Informationen geben wird. Gerne können Sie das Projekt auch mit einer kleinen Spende unterstützen.

Herzlich danken möchten wir an dieser Stelle unseren Sponsoren, ohne deren großherzige finanzielle Unterstützung dieses Projekt nicht möglich wäre:


Die Kinderärztin Dr. Ulrike Tatsch und die Familientherapeutin Konny Hanrath-Elsen haben für die Bürgerstiftung Düren eine Fortbildung für pädagogische Fachkräfte durchgeführt. Darin wurde auf die Auswirkungen von hohem Bildschirmmedienkonsum von Kleinkindern hingewiesen.


Im Folgenden sehen Sie ein paar Bilder von dem Vortragsabend Martin/Schwarz: